Sehr geehrter Herr Sanders,
zu Ihren Bericht, siehe Link unter Betreff und den Passus,

*Wenn sich Rocker vor dem Eingang eines Krankenhauses als Schutztruppe für einen Kumpel verhalten wie Vertreter der staatlichen Gewalt, muss die Polizei diesem Aberwitz schnell und konsequent Einhalt gebieten.*

möchte ich auf die Grundrechte des deutschen Bürger eingehen der Versammlungsfreiheit das im Artikel 8 des deutschen Grundgesetz (GG), Art. 12 der Europäischen Grundrechtecharta,der Europäischen Menschenrechtskonvention niedergeschrieben ist

Und Schutztruppe ?

Unser Bruder Mustafa wurde bei einer Schlägerei erheblich verletzt ist das nicht normal das man sich als Bruder Gedanken macht über den Zustand und seine Anteilnahme des Bedauern dadurch zeigt dass man präsent ist am Ort und am Krankenbett des Opfer!
Ich finde ihren Generalverdacht und das Schubladendenken ist geprägt durch Vorurteile, man will sehen was man sehen will und sieht nicht mehr den Menschen sondern nur den Rocker und das Böse.
Wenn ein guter Freund oder bekannter Beerdigt wird, geht man doch auch des Anstandswillen auf die Beerdigung und zeigt dadurch seinen Respekt vor dieser Person, Gottseidank lebt Mustafa noch
aber trotz allem darf man Anteil nehmen an diesem Schicksal, oder?
Das Problem unserer Gesellschaft sind Werte wie Loyalität, Ehre sowie Respekt und Selbstachtung vor sich selbst und unseren Mitmenschen das geht alles verloren. Unser Staat versucht den Bürger immer mehr zu delegieren durch Gesetze und Verordnungen um von den eigenen Fehlern die gemacht wurden/werden zu vertuschen, sage nur aktuell EU Abwertung Euro und Finanzkrise!
Wenn mancher Unternehmer oder Bürger so wirtschaften würde wie der Staat würde es nur noch Pleiten geben bei Firmen und Bürgern.
Deshalb sieht der Staat nicht gerne Subkulturen wie Bruderschaften oder Rocker die ihre eigenen Meinungen haben und diese vertreten.
Aber man sollte nicht vergessen an der ganzen Sache, das die Größten Verbrecher keine Kutten anhaben sondern Anzüge mit Krawatten nur die kommen bei den Medien nicht so gut an, oder!

2120 / TFFT
Pressesprecher