Eine interessante Rolle spielt der 41-Jährige. Er war Mitarbeiter des Autohauses und mit dem Chef befreundet, der für den Handel mit US-Autos ständig im Ausland war und der illustre Bekannte wie Ex-Hells-Angels-Chef Frank Hanebuth gehabt haben soll. Gleichzeitig habe eine „Megafreundschaft“ zum 19-Jährigen bestanden. Der 41-Jährige räumte ein, die Maschinenpistole besorgt zu haben – aus dem Hause des Autohändlers.

Quelle: Sollte Tod des Autohändlers die Familienehre retten? – LZonline