Der Fall gilt bis heute als grösstes Fiasko der Bundesanwaltschaft – und mit dem Hells-Angels-Fall folgte bereits die nächste grosse Pleite. Nach einer spektakulären Razzia im Jahr 2004 sprach die Bundesanwaltschaft grossspurig von organisiertem Verbrechen. Doch der Verdacht liess sich nicht erhärten, und so wurde am Ende lediglich gegen einzelne Exponenten der Hells Angels Anklage erhoben, wegen kleinerer Cannabisdelikte ….

Quelle: Bundesanwalt Lauber liefert – aber nicht fehlerfrei | NZZ