GIESSEN – Folter mit Bambusstöcken, Schläge mit Hammer und Rohrzange oder gar einen Schuss ins Bein: Das alles soll sich in der Bar der rockerähnlichen “Bahoz” keinesfalls zugetragen haben. Und den Grund, warum die massiven Vorwürfe der Staatsanwaltschaft überhaupt nicht stimmen können, hat der angeklagte “Bandenchef” gleich mitgeliefert.

Quelle: “Bahoz”-Prozess: “Hells Angels” oder Millionär aus Gießen als Gefahr?_Gießener Anzeiger