Jetzt melden sich die Hells Angels in der B.Z. zu Wort und wollen klarstellen: „Der abgebildete Bauarbeiter steht als Mitglied unseres Unterstützervereins in keinerlei Beziehung zu einer neonazistischen Vereinigung“, so Sprecher Dirk Fähnrich. Der Mann und der Club seien durch die Veröffentlichungen „verunglimpft“ worden.

Quelle: Jetzt mischen sich die Hells Angels in den Kampf um die Rigaer Straße ein!