Rocker

Der Begriff Rocker ist englischen Ursprungs, er stand ab den 1960er Jahren für die Mitglieder einer motorradfahrenden Jugend-Subkultur und ihre Musik.

In Deutschland haben die Presse und Mitglieder entsprechender Motorradgruppen den Begriff übernommen. Mit der Wandlung der Clubszene und Ausrichtung an die US-amerikanischen Biker-Clubs hat sich die Bezeichnung jedoch erhalten, und heute bezeichnen sich deutsche Motorradclub-Mitglieder auch selbst als Rocker. Auch Interpol nutzte die Bezeichnung „Rocker“ als Codewort einer groß angelegten Ermittlung innerhalb der outlaw biker gangs. Im englischsprachigen Ausland bezeichnet der Begriff nur die oberen und unteren Aufnäher auf der Weste, dort wird die Bezeichnung Biker verwendet. Organisierte Rocker bezeichnen ihre Organisationen meist als Motorcycle Club oder  Motorradclub (MC).

Geschichte

Das Phänomen der Rocker geht in Amerika, wo sie als Motorcycle Clubs bezeichnet werden, schon in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg zurück. Es handelt sich seinen Ursprüngen nach nicht um eine Jugendkultur, wie in den sechziger bis achtziger Jahren in England und auch Deutschland begriffen. Nach soziologischer Auffassung waren Gruppen heimkehrender Soldaten nicht in der Lage, sich wieder in das zivile Leben einzufügen und bildeten sozial geschlossene Randgruppen. Nach Aussagen früher Mitglieder der Gruppen selbst, zum Beispiel Sonny Barger, einem prägenden Mitglied der Hells Angels, war dies dem Wunsch nach fortdauernder Kameradschaft zuzuschreiben. So bezeichnen sich Mitglieder solcher Gruppen untereinander als „Brother“ (dt. Bruder). Das verbindende Element der Gruppen war das gemeinsame Motorradfahren. Aufgrund begrenzter finanzieller Mittel (und um schnelleren Fahrens willen) bildete sich als bevorzugtes Motorrad der Chopper heraus. Als wichtigstes Ereignis für ihr Selbstverständnis und ihr Bild nach außen sehen Rocker heute die Vorgänge beim Motorradtreffen in Hollister am 4. Juli 1947. Die Ereignisse wurden in dem Film Der Wilde mit Marlon Brando thematisiert, vor allem aber auch dramatisiert.

 Tatsächlich gab es Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern verschiedener Gruppen und der Polizei, die aber nach heutigen Maßstäben als harmlos gelten müssen. Selbst damals machten weniger die Bürger von Hollister und die Polizei als die Presse den „Hollister Bash“ zum Ereignis. Vor allem ein gestelltes Bild im Life-Magazine, das einen betrunkenen Biker auf seiner Harley, umgeben von Bierflaschen, zeigt, erregte großes Aufsehen. Die „American Motorcyclist Association“ (AMA) soll infolge von Hollister erklärt haben, nur „ein Prozent“ der Motorradfahrer sei an den Unruhen beteiligt gewesen. Die AMA dementiert 2005 gegenüber der deutschen Zeitschrift Bikers News, diese Nachricht je herausgegeben zu haben. Die Legende wurde aber schon kurz nach Hollister für wahr gehalten. Daraus, es gibt auch andere Thesen, leitet sich heute der Begriff des „one-percenter 1 %“ ab, für jemanden der kompromisslos nach den Ideen der Rockerszene – mit der entsprechenden Gewaltbereitschaft – lebt.

1948 entstanden zum Beispiel die Hells Angels, heute eine der größten Gruppen dieser Szene. Der GYPSY MC ist der älteste MC Motorcycle Club der Welt. Lee Simerly gründete diesen 1932 in Maryville, Louisiana. An zweiter Stelle folgt der Outlaws MC, gegründet 1935 in der Nähe von Chicago, anfangs noch als „Mc Cook Outlaws Motorcycle Club“. Mittlerweile gibt es die Outlaws in mehr als 240 Städten in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. In Deutschland wurden MCs, wie sich die Gruppen nach dem englischen „motorcycle club“ auch selbst nennen, ab den sechziger Jahren gegründet, meist von hier stationierten amerikanischen Soldaten, oder zumindest von ihnen inspiriert. Die deutsche MC-Szene wurde infolge des Zeitgeistes der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren schnell sehr vielfältig. Dies konnte sich die Szene bis in die späten 1990er-Jahre bewahren. Dadurch, dass dann große deutsche MCs zu Unterabteilungen amerikanischer MCs wurden, nahm die Vielfalt stark ab. So wurden im November 1999 die Chapter (regionale Untervereine) des „Bones MC“ zu Chaptern des „Hells Angels MC Germany“ und der („gelbe“) Ghostriders MC wurde zum Bandidos MC. Mit den Ghostriders wechselten der Road Eagle MC Nomads und die Münchener Destroyers zu den Bandidos. Am 21. April 2001 wechselte der („schwarze“) Ghost Riders MC Germany nach 28 Jahren das Colour und wurde der Outlaws MC Germany. Von den ursprünglichen deutschen Clubs sind als größter der „Gremium MC“, ansonsten zum Beispiel der älteste deutsche Club „Black Devils MC“[1], „LOBO MC“, Freeway Riders MC, Born to be Wild MC, Rolling Wheels MC und als ältester (die ersten 5 Jahre rein US-amerikanischer) Club in Deutschland der Iron Horses MC[2] verblieben. Zahlreiche mittelgroße und kleine MCs verschwanden oder wurden von den größeren als  Chapter/Charter einverleibt („patchover“), dies insbesondere in Ballungsgebieten. Entfernt von Großstädten ist eine sehr rege MC- oder MF(Motorradfreunde)-Kultur erhalten geblieben, die über die Jahrzehnte fester Bestandteil der ländlichen Kultur war. Doch auch hier ist, meist durch Gewaltandrohung, ein Auflösen vieler regionaler MC zu Gunsten der überregionalen Gruppen zu beobachten.

 Mitgliedschaft

Die Mitglieder eines MCs verstehen sich als „brothers“ und fühlen sich einander stark verpflichtet. Daher bestehen Clubs im Allgemeinen auf einem restriktiven Aufnahmeverfahren. MCs verlangen eine Anwartschaft oft in mehreren Stufen, die sich bis zu Jahren hinziehen kann. Der Ablauf dieser Anwartschaft ist bei den großen Clubs sehr ähnlich. Interessierte Anwärter werden als Hangaround bezeichnet und allenfalls geduldet, sie gelten als Anhänger des Clubs. Aus ihnen rekrutieren sich die „ernsthaften“ Anwärter auf eine Mitgliedschaft, die als  Prospect bezeichnet werden. Diese Anwartschaft dauert unterschiedlich lange, kann aber zwei oder mehr Jahre betragen. Nach Ablauf der Anwartschaft können sie Vollmitglieder werden oder sie werden ausgeschlossen. Nach Auffassung der MCs soll dies sowohl für den Club selbst als Probe dienen, als auch dem Anwärter Bedenkzeit geben, um die komplexen Beziehungen innerhalb eines MCs einzuschätzen und zu entscheiden, ob er sich darauf einlassen will. Diese lange Probezeit, die mit vielen Restriktionen einhergeht, dient der Sicherstellung, dass sich das Neumitglied nicht nach zwei Jahren ein „neues Hobby“ sucht. Denn als entscheidendes Bindeglied von Clubs gilt das lebenslange Zueinandergehören und -stehen. Darin werden von der Polizei und manchen Soziologen Parallelen zu kriminellen Vereinigungen gesehen. Eine negative Auswirkung dieser besonderen Verbundenheit kann sein, dass ursprünglich individuelle Konflikte durch Gruppen ausgetragen werden und so eskalieren und verhärten („Your brother ain’t always right, but he’s always your brother“, „Dein Bruder hat nicht immer Recht aber er ist und bleibt dein Bruder“ ist ein gängiges Zitat, oder auch „God forgives, Outlaws don’t!“, „Gott vergibt, Outlaws nicht!“).

Die vollwertige Mitgliedschaft von Frauen ist praktisch in allen MCs, mit Ausnahme von einigen wenigen, kleineren Clubs, ausgeschlossen. Es gibt auch reine Frauen-MCs/-MFs.

Als  Rockerparadoxon bezeichnet man sozialwissenschaftlich die Tatsache, dass die Mitglieder eines MC subjektiv Freiheit empfinden, wenngleich sie durch die zahlreichen Zwänge und Normen im Vergleich zu Nichtrockern starken Regeln unterliegen und sich der Gruppe unterordnen. So sind Rituale, Kleidung, Fabrikat des Motorrades, Umgang, Sprache und Aussehen stark beeinflusst durch kollektive Uniformität. Fast alle größeren MCs bieten ihren Mitgliedern und Freunden inzwischen ein umfangreiches Angebot an modischen Merchandisingartikeln (Shirts, Tassen, …) mit dem Clublogo an.

Die innere Organisation der MCs war bis in die 80er noch heterogener, wobei es in der Regel immer eine Führungsgruppe gab, die die Standards für den Rest festlegte. So gab es Clubstrukturen vom „Freundeskreis“ (nur noch bei sehr kleinen ländlichen Clubs) bis hin zu „militärähnlich“ (alle großen Clubs). Gängige Clubämter sind „President“, „Vice President“, „Secretary“ und „Treasurer“ und entsprechen damit typischen Vereinsämtern. Andere Ämter sind „Road Captain“ (fährt bei Ausfahrten voraus) und „Sergeant at Arms“, „Enforcer“ oder „Security Chief“ (wacht über die Clubdisziplin). Größere MCs haben oft lokale Unterabteilungen, die „Chapter“ oder „Charter“ genannt werden.

 Neugründungen von MCs führen oft zu ernsten Auseinandersetzungen mit bestehenden Gruppen, wenn sie nicht mit diesen abgesprochen sind. Es herrschen für Außenstehende nicht nachvollziehbare, teilweise absurde Regeln, die mit einem übersteigerten Ehrbegriff verwoben werden. So werden von den MCs oft „Gebietsansprüche“ erhoben, d. h., die Neugründung eines Motorradclubs im „eigenen“ Gebiet wird – notfalls mit massiver Einschüchterung und/oder Gewalt – versucht zu verhindern. Selbst das „Durchfahren“ eines beanspruchten Gebiets durch ein „colourtragendes“ Mitglied eines anderen MCs wird teilweise zu unterbinden versucht, indem das fremde Mitglied zum Ausziehen des „Colours“ (Weste mit Emblem des MCs) gezwungen wird.

Abzeichen

Als wichtigstes Zeichen der Zusammengehörigkeit gilt das so genannte „Colour“ (im englischen „backpatch“ genannt), das auf der Rückseite der „Kutte“ getragen wird. Es besteht üblicherweise aus einem zentralen Bild („Center Crest“) sowie darüber- und darunterliegenden Schriftzügen („Toprocker“, „Bottomrocker“), die Namen und geografische Herkunft des MC angeben. Zur Abgrenzung gegen ähnliche Abzeichen anderer Motorradfahrerclubs, die sich nicht in der obigen Tradition sehen, fügen MCs mitunter die Buchstaben „MC“ oder ein „1 %“ ein. Das Abzeichen gilt als unantastbar, es darf keinesfalls anderen (außer unter Umständen anderen Mitgliedern) überlassen werden. Mitglieder auf Probe („Prospects“) erhalten zunächst nur ein unvollständiges Abzeichen, in der Regel nur die Schriftzüge.

 Kleinere Abzeichen auf der Vorderseite der Kutte geben Auskunft über Stellung im Club, wie die oben genannten Ämter, und dienen der Selbstdarstellung. Zum Beispiel gibt es auch hier „1 %“ Abzeichen, die Zahl „74“ für Besitzer einer Harley-Davidson mit 74 cubic inches Hubraum (bis 1978 der größte Serienmotor) und Ähnliches.

Das Symbol „1 %“ bezieht sich auf den Hollister-Zwischenfall vom 4. Juli 1947 in Hollister (Kalifornien). Damals wurde eine Kleinstadt von Teilnehmern einer Motorradrundfahrt mehrere Tage lang terrorisiert. Der Veranstalter der Rundfahrt, die American Motorcyclist Association entschuldigte sich später öffentlich und machte deutlich, dass aus ihrer Sicht lediglich ein Prozent der Motorradfahrer für das schlechte Image der Biker in der Öffentlichkeit verantwortlich seien.

„the trouble was caused by the one per cent deviant that tarnishes the public image of both motorcycles and motorcyclists“

– zitiert nach: AMA Press Conference: The Hollister Incident

Viele MCs haben Freundschafts-, Erinnerungs- und Gedenkabzeichen, die zum Beispiel das Clubabzeichen im Kleinformat (unter 10 cm) wiederholen, „Patches“, die auch von Nichtmitgliedern getragen werden können. Es ist bei großen Clubs nicht üblich, Abzeichen anderer MCs zu tragen, seien sie auch noch so klein.

Eine Vorliebe vieler MCs sind Umschreibungen ihres Namens, da auch die Benutzung des Namens oft nur Mitgliedern und nur in Clubangelegenheiten gestattet ist. So bedeuten zum Beispiel: •  Hells Angels MC: 81 (für HA), Big Red Machine (nach den Clubfarben)

•  Black Devils MC: 24 für die Buchstaben B und D

•  Red Devils MC: 18 4 (für RD),

•  Gremium MC: 7 oder „Black Seven“ (oder Black Seven für G, aber auch die Anzahl der Buchstaben im Namen und eines internen „Chapter“-Rates mit sieben Mitgliedern, sowie die Clubfarben)

•  Iskariot MC: 9 für den Buchstaben I

•  Lobo MC: 12 für das L den 12. Buchstaben im Alphabet

•  Outlaws MC: crossed pistons die beiden gekreuzten Kolben im centerpatch, AOA für American Outlaw Association, GFOD für God forgives, Outlaws don’t!, Lucky 15 für den 15. Buchstaben im Alphabet, das O.

•  Road Runners MC: 18 für den 18. Buchstaben im Alphabet, das R.

•  Sons of Silence MC: SOS oder Red, Black and White – oder auch Red Circle Gang

•  Bandidos MC: The Fat Mexican (nach dem Abzeichen), Red and Gold (nach den Clubfarben)

•  Born to be Wild MC: Wild Power

•  Rolling Wheels MC: Dark Division MC, Four Eagles

•  Bloody Devils MC: BDF (für Bloody Devils Forever)

•  Crazy Devil´s MC: 34 für den 3. und den 4. Buchstaben des Alphabets

•  Black Rider MC: 218 2 für B und 18 für R

Oben genannte Namensbestandteile weisen bei szenetypischen Aktivitäten, zum Beispiel Tätowierstudios oder Motorradrenngruppen, auf MC-Beteiligung hin. Der Anfangsbuchstabe eines MC wird oft mit FF gruppiert (zum Beispiel als OFFO) und bedeutet dann Outlaws forever, forever Outlaws, bzw. bei den Hells Angels „AFFA“ (Angels forever, forever Angels).

Konflikte

MCs und ihre Mitglieder geraten immer wieder in den Brennpunkt polizeilicher Arbeit. Der in diesem Zusammenhang oft benutzte Begriff der „Brotherhood of Outlaws“ ist irreführend, da dies im amerikanischen Sprachgebrauch nicht Gesetzlose meint, sondern zunächst jene, die nach Hollister (siehe oben) aus der AMA ausgeschlossen (outlawed) wurden. Der Gebrauch des Wortes hat sich über die Jahrzehnte gewandelt.

Durch die Massenmedien werden Verurteilungen von MC-Mitgliedern oft zusammen mit dem Namen des MC genannt. Der skandinavische „Rockerkrieg“ in den 1990ern zwischen Bandidos MC und Hells Angels MC ist erwähnenswert, weil es in dessen Verlauf zu mehreren Toten unter den Beteiligten, aber auch unter Unbeteiligten, sowie zum Einsatz von Kriegswaffen kam.

Bei allen großen MCs ist insgesamt zu bemerken, dass es nicht nur einzelne kriminelle Mitglieder gibt, sondern sich diese oft aus einem solchen Milieu rekrutieren. Der gern gezogene Schluss, dass infolgedessen diese MCs, oder sogar MCs im Allgemeinen, kriminelle Vereinigungen seien, ist unhaltbar. Tatsächlich sind trotz vielfacher Anklagen Verurteilungen oder gar Clubverbote in diesem Bereich eine Seltenheit, Freisprüche dagegen häufig. Aufgrund dessen versuchen die Exekutivorgane der Bundesrepublik Deutschland Verbote vermehrt auf dem Wege des Vereinsrechts durchzusetzen, bislang ohne besonderen Erfolg. Dies kann auch mit dem sehr engen Zusammenhalt unter den Mitgliedern zusammenhängen und einem ganz erheblichen Drohpotenzial gegenüber möglichen Zeugen. Es zeigt sich bei einigen großen MCs, dass sie ihre Haupteinnahmequellen aus dem Sicherheitsdienstleistungssektor, legaler Prostitution/Bordellbetrieb und allen Gewerben um diese Bereiche haben.

Quelle:  http://de.wikipedia.org

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Motorrad

Aus Stupidedia, der Enzyklopädie ohne Sinn! 🙂

Motorrad, das, virtuose  Familie der Krads (Krafträder, schweiz. ‚Töff‘, lat. motorola maxx). Nicht alle Krads haben  Kraft. So zum Beispiel die  Mopeds (Motorisiertes Pedal),  Mofas (Motorisiertes  Fahrrad),  Simsons (Sinnloser mechanischer Sonderling) oder auch dir Mokicks (Motorisierter Kickstarter) schweiz. ‚Töffli‘.

 Altersklassen

 Motorräder werden nach  Altersklassen gefahren: 1. -20 – 0  Autos 2. 0-10  Kindercross 3. 11-15 Mofa (Rollerakrobat) 4. 16-17 Moped/Mokick (Komfortklasse) 5. 18-39  Hodenbrecher,die zu Spiegelei führen, welches dann direkt auf dem Tank gebraten wird, meist  Yamaha R1, Triumph Speed Triple, Kawasaki  Ninja, Honda Fireblade,  KTM SuperDuke

Von denen, die danach noch übrigbleiben, oder diese  Phase übersprungen haben: 1. 40-60 fast ausschließlich  Vernunftsmotorräder (BMW u.ä.) 2. 60-70 Suzuki Hayabusa, Kawasaki ZZR 1400, Club 300 3. 71-79 Softchopper von Yamaha, Suzuki und Honda. Vereinzelte  BMW Cruiser. 4. 80-100  BMW Cruiser.

 Onlineplattform für Motorräder

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Viel Spaß beim Motorradverkauf  Ihre Onlineplattform

 Leistung

 Leistung kann durch nichts ersetzt werden, außer durch mehr Leistung. Vereinzelte Fahrer können jedoch fehlende Leistung durch Wahnsinn ersetzen.

 Beschränkung

In  Deutschland gibt es keine allgemeinen Beschränkungen. Lediglich freie Richtlinien. Und das ist auch gut so! Dennoch gibt es einige wenige Personenbeschränkungen. So zum Beispiel für Personen aus dem kleinen Örtchen Pützborn in der Nähe von Daun.

 Besondere Leistung

Eine weitere, nicht zu verachtende Leistung des Motorrads ist es, auch im  Hühnerstall gefahren werden zu können. Dies geschieht vornehmlich durch ältere Frauen, auch  Omas genannt.

 Hubraum

 Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Hubraum. Für die Piloten von Rennmaschinen erübrigt sich dies natürlich, denn in deren Rahmen passt nicht mehr als 4 kleine Hamsterräder mit dem die Japansee Schleuder vorwärts getrieben wird. Durch die Hamster wird auch die Einheit HP erklärt die nicht wie irrtümlich gedacht horsepower bedeutet, sondern Hamster Power.

 Marken

 BMW

Auch: • Einspur-Automobil • Guzzi mit Hängetitten • Flying Brick oder Flat Twin • Bayrischer-Mist-Wagen • Bei Moto Guzzi weggeworfen • Bring Mich Werkstatt • Bond macht Werbung • Duttlbär

Werden von Leuten gefahren, die eigentlich  Autos fahren wollen, aber das nicht  cool genug finden. Aus diesem Grund baut BMW  elektronischen Schnickschnack ein (ABS, ESP etc), der das Fahrgefühl und die Pannenhäufigkeit an jenes von Autos annähern soll.

Zur Pflichtausrüstung eines  Reisedampfer-Kapitäns gehören: • Lila-Gorejacke von BMW • Klapphelm von BMW • Holzfällerhemd + Strickjacke von BMW  • braune  Stiefel von BMW • Sandkastenanzug von BMW • Neongelbe/Orangefarbene Warnweste

BMW Motorräder sind oft als Gebrauchtfahrzeuge mit  Null Km zu bekommen, da das Einstecken des Zündschlüssels erst auf Seite 23476 der Bedienungsanleitung ausführlich erklärt wird.

 Ducati, Moto  Guzzi

Werden vorwiegend von  Mechanikern gefahren, das so genannte „Desmovolk“. Weil die wissen was  gut ist.

Zwei Ducatifahrer zeigen sich beim „grüßen“ immer  Zahlen an, was Rückschlüsse auf die pannenfreien  Tage in der vergangenen  Woche geben soll.  Früher war auch das anzeigen der Pannentage in  Mode, allerdings gab es zu viele  Probleme mit dem Anzeigen von  sechs oder  sieben Pannentagen, da allerdings noch kein Ducati oder Guzzi Fahrer mehr als  vier Pannenfreie Tage in einer Woche hatte einigte man sich auf das Anzeigen der Pannenfreien Tage.

 Harley Davidson

(auch: „Geradeauseisen“ oder „Kernschrott aus Müllwaukee“) Wie jede(r) weiß, gehören Harley Davidson Fahrgeräte nicht zu den Motorrädern sondern zu den Bewegungshilfen wie  Treppenlifte, Aufstehhilfen, Badewannen mit Tür und der ganze Scheiß, der auf den Anzeigenseiten des  ADAC-Magazins zu finden ist. Dass man hier keine Harley Davidson Anzeigen sieht liegt daran dass niemand, der mit diesen Dingern zu tun hat, lesen oder schreiben kann. Eine Harley wird nicht gefahren, sondern abgeschleppt. Im Übrigen gibt es in  Amerika nur schnurgerade  Straßen, weil  Kurvenfahrten mit den  Eisenteilen fast unmöglich sind. Aus diesem Grund werden Ausfahrten gerne auf Landepisten verlegt, wo man das Vehikel dann am  Ende der Piste von Gleichgesinnten wenden lässt, um wieder in die andere Richtung zu fahren.

 Harleyfahrer sind die meistgehassten Motobiker. Das kommt daher, dass sich Normalverdiener ein solches Bike nicht leisten können und dadurch der  Neidfaktor in ungeahnte Höhen schnellt. Die steinreichen  Hersteller solcher Motorräder in Müllwaukee haben das bereits in frühen Jahren erkannt und eine Serie ihrer Motorräder als  Billig-Kopien in  China von mittellosen  Bauern herstellen lassen. Sie nennen diese „Schbordster“ und viele arme Motorradfahrer wie  Hartz-4-Empfänger oder Städtische Reinigungskräfte sind auf diese Finte reingefallen und haben sich die Schrottkopien gekauft. Mit einer billigen „Schbordster“  denken sie jetzt, sie gehören zum erlauchten  Kreis der echten Harleyfahrer.

Zu den Besonderheiten einer Harley gehört der Umstand, das auch  Kunststoffteile aus massivem  Eisen sind und selbst fabrikverchromte Anbauteile noch mal extra verchromt und  spiegelnd poliert sind – ähnlich wie in einem chinesischen Restaurant, wo jede Ente zweimal mit  Leis geblaten wird. Eine wirklich ordentliche Harley kostet im Minimum etwas 25.000€ und besteht aus einem Motor mit Rahmen und zwei Rädern. Ergänzende Teile, welche die Eigenschaften des Fahrers verbessern sollen, schlagen im Laufe der Jahre nochmals in etwa der selben Höhe zu Buche, dabei erhöht sich das Leergewicht von rund  sieben bis  acht Zentner um ca.  zwei bis  drei Zentner (ohne Fahrer).

 Honda, Kawasaki, Suzuki,  Yamaha

werden vorwiegend von Organspendern, oder denen die es werden wollen gefahren. Die  Fahrer erkennt man daran, dass sie mit  Helm eigentlich genauso aussehen wie ohne. Ein typischer Fahrer solcher Motorräder arbeitet meist in  untergeordneten Positionen bei der  Post, in Werkstätten oder Elektroniklaboren. Ausnahmen bilden dabei die Honda-Hornet-Fahrer. Ebenso elegant wie kraftvoll bilden sie mit ihrem Fahrer (welche zu den besten ihrer Klasse gehören) die perfekte Einheit aus Mann und Maschine. Ganz und gar überlegen sind die Hornet`s den CBR`s, da sie zwar aus technologischer und leistungsmäßiger Sicht ähnlich sind, die CBR-Fahrer jedoch großen Wert darauf legen sich zur Gesellschaftsschicht der Superbike-Fahrer dazuzählen zu können, besonders wird hier die Ähnlichkeit zu Kawasaki ZX-R- Reihe gesucht, in Fach-/ und Prollkreisen auch „NINJAA!!“ genannt. Dieses Streben ganz und gar vergebens, auch wenn einige Charakterzüge aus derartigen Kreisen adaptiert werden (siehe # 9.1.2.3 10 Gründe, warum ein Superbike-Fahrer nicht grüßt). Grundsätzlich ist festzustellen, das Suzuki Fahrer aller Klassen die absolute  Elite bildet, wo hingegen eine CBR eher als Kompensierung diverser Komplexe und Unstimmigkeiten im eigenen  Ego zu sehen sind (vgl.  Emo)

 Husqvarna

 Husqvarna ist ein  schwedischer  Hersteller von  Nähmaschinen und Geräten zur  Garten- und  Waldpflege, insbesondere Motorsägen und  Rasenmähern. Früher: Waffenfabrik (Husqvarna Vapenfabriken)

 KTM

Auch: • Kick  Ten  Minutes • Klemmt täglich mehrmals • Keine tausend  Meter • Katholisches Trachten Moped • Kindertransportmittel • komm trampel mit • Kawasakitötungsmaschine • KartoffelTretMaschine • Koa Trottl Moags • Keine Taugt Mehr • KrüppelTransportMaschine • KärntnerTrottelMaschine • Kein Tempo möglich • Koarl tritt mit • Kleines technisches Miststück

werden von Ferkelwämsern gefahren, denen der  Traktor zu langsam ist. Auch bekannt als „Kärntner-Marke“. Verschleiss und Klappergeräusche werden selbstverständlich ab Werk mitgeliefert.

 MAICO

Am achten Tag sah  Gott das etwas fehlte und er  pausierte, um zu sinnieren. Dann sah Gott das er kein  Fahrzeug hatte und sprach… „es sei ein Moped!“ Und als erstes wart dort gewesen ein Rahmen sodann die Räder und zum Schluss der  Motor welcher hatte lediglich zwei Takte. Gott sah das es schlecht war (zu wenig PS und zu schwer) und der Herr selbst schraubte den überflüssigen Krempel ab und erhöhte die Kubikzentimeterzahl auf unheilige 2+666 cm³. Und Gott ward zufrieden und ritt sein  Höllengerät bis in alle Ewigkeit (oder der nächsten HU).

 MV Agusta

(auch: Ducati²)

Ist eine nicht mal so schlechte „Pressblechzusammenbratbude“ aus bella  Italia, die dem Satz „ein Moped ist immer nur so viel wert wie der  Preis den man dafür bezahlt“ ganz neue Dimensionen verleiht. Für den Preis einer neuen MV bekommt man auf den freien Markt gut und gerne zwei Reiskocher (Eierfeilen) welche bessere  Qualität bei mehr  Leistung bieten. Der große Vorteil einer MV ist allerdings ihre optische Schönheit und die Tatsache dass unser aller Anführer und Vorbild „Indio“ auch eine fährt.

 MZ (Moto Zoni)

 (auch:Klemmzett)

 Bezeichnet ein untermotorisiertes Laufrad aus dem ehemaligen wilden  Osten. Kenner schätzen den  millionenfachen Seltenheitswert dieses zweirädrigen Rollators und die  Bierindustrie den obligatorischen Kasten, für den eine MZ mindestens  drei Mal im  Monat den Besitzer wechselt. Ihr Erscheinen auf westdeutschen Straßen hat zur Erfindung des Umluft-Schalters in  PKW-Klimaanlagen und damit zu Fortschritt im Automobilbau geführt, dem sich das Motorradwerk Zschopau 175 Jahre lang erfolgreich verschlossen hat.  Öl braucht der  Zweitakter in der MZ übrigens nur sehr wenig, denn fahren kann man höchstens, wenn sie überhaupt anspringt, eine halbe  Stunde am Stück in westliche Richtung bevor der  Motor überhitzt oder die Lichtmaschine verdampft.

 Triumph

wird nicht nur gefahren sondern noch mehr als die eigene  Frau geliebt! Ein Beweis dafür, dass  Englische Motorräder in Pefektion gefertigt werden, um die Reisschüsselfraktion rot werden zu lassen. Triumph ist dagegen die einzige vom  Vatikan abgesegnete Marke, da schon in der Bibel stand: „Er fuhr mit Triumph in den Himmel“

 Voxan und  Husaberg

Diese Motorräder gibt es eigentlich gar nicht.

 Synonyme

 Weitere  Synonyme sind Eierschleifmaschine, Eierfeile, Brenneisen, Spaltmaschine, Schütteleisen, Röcheleisen und für BMW („Bei Moto Guzzi weggeworfen“; „Brot mit Wurst“; Bring mich Werkstatt“) Fahrer der (Altherrenaufreischopper).  Österreichisch: Reibm, Howi, Kanten, Maschin, Peckl, Tuttlbär(ausschließlich Motorräder mit Boxermotor weil die Zylinderköpfe wie  Tuttln links und rechts raus stehen).

 Diverse Modelle

 Kawasaki KLR 600

Die Fahrer der KLR 600 sind altersklassenmäßig mehr die, die im alter  jung sind oder die jungen, die alt geworden sind. Meist sind die Fahrer aber auch nicht alt wenn sie jung sind, oder sie sind jung, wenn sie nicht alt sind.

 Die Freigabe des Bioanteiles für Motorräder bzgl. der KLR600

Alc + bio * Kraftstoff =  Bioanteilvon10%

Die KLR 600 hat in sich einen Motor, der mittels Kolben in der Klopffestigkeit  irrelevant gegenüber des im Bioanteiligen Kraftstoffgemisches für einige Ausnahmen verkehren. Grade bei der Kawasaki KLR600 ist ein Fahren mit einem 10% Bioanteil des Kraftstoffes in diesem Sinne abfahrrelevant, das es dießbezüglich eigens auf sich selbst zum abnormalen aber nicht verschleißbaren klopffestigkeitsprobleme aushebt. Ebenso ist eine 10% tige Biofreigabe der KLR600 beim befüllen einiges zu beachten. 1. Beim 10%tigen Bioanteil des Kraftstoffes ist eine Freigabe zur befahrtolleranz dießbezüglich nicht unbedenklich zu verabreichen. 2. Bioanteile im Kraftstoff-Luftgemisch bewirkt, das sich eigens bei dem hier anteiligen prozentualische aufmerksamkeit zu bemühen sollte. 3. Ein 10%tiger Bioanteil für die KLR600 ist insoweit auch restruktativ, wenn sich eine anteilfreigabe der hier angegebene Motor der KLR 600 auch dann noch am Fahrzeug ist, was die Bioanteilfreigabe der Motorräder ist.

Fazit: Eine 10%tige Bioanteilnahme des Kraftstoffes ist nicht unrelevant, wenn man mit einem Motorrad sich beim Biokompost einmal den Tank vollstopfen will.

 Verbauung anderer Übersetzung für die Kawasaki KLR 600

Wie schon immer haben sich die  Hersteller der KLR 600 sich auch bei der  Übersetzung was einfallen lassen. Die sereinmäßige verteilung der Kettenräder und Kettenritzel ist bei 15 zu 43 Zähne. Aufgrund der für vielen einfach zu lange Übersetzung gibt es seit neusten bei allen Zulieferern der KLR 600 ein Umbausatz für erschwingliche Preise. Es wurden extra für eine kürzere Übersetzung eine neue Verteilung der Kettenräder und Ritzel gefertigt. Die nun für die kürzere Übersetzung gesetzten Kettenräder haben folgende Größen: • Das vordere Ritzel hat einen  Zahn. • Das hintere Kettenrad hat 100  Zähne.

Man sollte allerdings ein Umbau auf ein größeres Hinterrad vornehmen, da sonst das hintere Kettenrad größer als das Hinterrad ist und man würde dann nur auf dem Kettenrad fahren. (Im Winter nicht ganz so schlimm)  Beim vorderen Ritzel muss man die Kette unter der Schwinge durchziehen, da sonst der Kettenschleifschutz erheblich abgenutzt wird.

Dann viel Spaß mit der neuen Übersetzung…

 Pflichtwechsel der Steuerkette der KLR 600

 Bezüglich der jährlichen Inspektionen darf auch nicht der Tausch der Steuerkette fehlen. Bein normalen Verschleiß verziehen sich die einzelnen Kettenglieder ineinander und verzwirbeln sich diesbezüglich eigens um die eigenen Steuerkettenschienen. Daraus folgt, das sich die Schienen einen Abrieb erzeugen, die schon ab 32.000 km verschleißarm werden. Dadurch zieht sich der  Steurkettenspanner in entgegengesetzter Impulsrichtung, so das sich auch die Ausgleichkette um deren Ausgleichgewichten verschlingt und zum Abrieb der Ausgleichkettenzahnrädern bewegt. Ebenso ist dabei zu beachten, das die Nockenwellenräder eckig werden und sich demzufolge eine andere Steuerzeit einstellt. Die Zahnräder drehen sich auf der Nockenwelle, was zu einer Verkrümmung der einzelnen Nocken führt. Durch diese Verkrümmung biegen sich die Tassenstößel und werden zu Untertassenstößel. Danach hört sich die KLR 600 eher an, wie eine  fliegende Untertasse, was zur Folge hat, das die Steuerkette klappert. Es wird empfohlen, eine neue Steuerkette an der Ausgleichkette zu nieten, da diese im Motor eh nur so rumbaumelt.

Fazit: Wenn der  Motor klappert, dann kann es klappen, wenn man ihn repariert.

 Schalthebelumstellung für die KLR 600

Was schon bei allen KLR 600 Fahrern wichtig ist, wird nun durch einfache Handgriffe erreicht.

Viele KLR 600 Fahrer haben sich die Frage gestellt, wie man die Schaltfolge umstellen kann. 1. Man zieht das Schaltgestänge seitlich aus dem Getriebe. Man sollte dieses mit einfachem Ziehen hinbekommen 2. Danach werden die Schaltwellen und Gangwellen einfach aus der  Bohrung, wo das Schaltgestänge rausgezogen wurde herausgezogen. 3. Man Bohrt auf der anderen Seite ein ebenso großes Loch, wie die Bohrung auf der Seite, wo das Schaltgestänge war. 4. Man nimmt ein Gangumschalter von der KLR650 und schiebt es durch beide Bohrungen. Aber Achtung: Nicht die Zapfbohrung des hyperviesionellen Spunkverdrusel abbrechen! 5. Danach alles wieder zusammenbauen und nicht die Schaltwellenzapfniete vergessen. 6. Jetzt nur noch den Schaltweg des Ganglagers auf die Rückseite des zu verwendenen Schalthahn einstellen. Dadurch bewirkt sich die Umschaltung der Schaltreihenfolge mit der in sich verbauten Gangumschaltfolge. 7. Wenn man nun in den 1. Gang schaltet, fährt das Ding rückwärts und beim 2. Gang bewirken sich die Fahreigenschaften wie es sich bewirken mag. Man sollte erst gar nicht in den 3. Gang schalten, weil der weg ist. Aber der 4. Gang ist dann wieder Rückwärts, wobei der 5. sich wie der 3. Gang fährt. 8. Warnung: Bei diesen Umbau wird dir automatische  Motorbremse umgekehrt und dient jetzt als Turbo. Was besondere Auswirkungen auf die vielen Rückwärtsgänge hat.

Viel Erfolg bei diesen einfachen, aber sicher sinvollen Umbau. Viele nutzen diesen Umbau für unterwasserfahrten, da die Sprechblasen eh verschwommen sind.

Dies rührt hauptsächlich daher, dass der Nutzer ‚Jesus‘ (nicht zu verwechseln mit dem echten Jesus, der über das Wasser ging) einen doppelten Penisbruch erlitt, verursacht durch einen Schalthebel, der ihm beim o.g. Umbau auf den Pillermann gefallen war.

Mit freundlichen Gruß  Ihr Kawasaki Team

 Hier bekommen sie die original Ersatzteilnummern für die KLR 600 / 650

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In Verbindung ,mit der Wurzel aus allen originalen Ersatzteinummern ergeben sich mehrere Nummern, die sie als original Ersatzteilnummern als Nummer der originalen Nummern verwenden mag.

Sollten doch einige Nummer fehlen, dann probieren sie es einfach mal mit Zahlen….

Diese Nummer sind völlig kostenlos, es sind keine versteckten Kosten eingebaut. Die Nummern sind Urheberrechtlich geschützt!

 Jugendherbergen speziell für KLR Fahrer

Auf Wunsch vieler KLR Fahrer wurden sämtliche Jugendherbergen Motorradfreundlich speziell für die KLR ausgestattet.

Ab sofort gibt es vor jedem  Zimmer einen kleinen  Grillplatz, damit auch jeder seinen eigenen Grill mitbringen kann. Die Zimmer selbst sind  Altenheimgerecht gestaltet worden, damit auch ältere KLR Fahrer sich dort wohl fühlen. In jedem Zimmer sind nachträglich Stellplätze für Motorräder eingebaut worden. Ebenso eine kleinen Werkstatt zum Schrauben. Das  Alkoholverbot ist dort aufgehoben. Jede Jugendherberge wurde mit einen Stoppelwall umrandet, damit der KLR Fahrer gleich nach dem Aufstehen eine Runde auf dem Feld drehen kann. Für KLR Fahrern ist diese Unterkunft kostenfrei.  Vor Antritt der  Reise in die betreffende Jugendherberge bitte telefonisch eine Bestellung von Grillgut und  Alkohol aufgeben, da es sich herumgesprochen hat, das der KLR Fahrer sehr viel trinkt und ißt und nicht mehr als einen Grill unterbringen kann.

 Diverse Fahrstile

 Burn Out

Ein gesetzlich vorgeschriebener Vorgang, der vor jedem Reifenwechsel notwendig ist. Es gilt, den Gummiüberschuss auf dem Hinterreifen durch den  Gummi- und Gripmangel der  Straße auszugleichen. Es besteht die Möglichkeit eine geeignete stelle zum abbau des Hinterreifens mit einem Kreis zu markieren, damit Menschen mit Burnout Syndrom auf dem Heimweg nicht Lange suchen müssen.

 [Bearbeiten]  Schräglage

Bei allen Motorrädern außer den  amerikanischen Eisenhaufen notwendig, um in den Kurven nicht aus der Spur zu kommen. Die Erzeugung der Schräglage wird durch das sogenannte telekinetische Gegenlenken bewirkt: Der Motorradfahrer denkt vor der Linkskurve telekinetisch daran das Motorrad nach links einzuschlagen, bewegt den Lenker aber trotzdem nach rechts. Das Motorrad hört eher auf die Telekinese als auf den Lenkereinschlag und neigt sich nach links. Ohne diese  Magie ist Motorradfahren  physikalisch nicht möglich. Für BMW-Fahrer gilt dieses nicht im gleichen Maße, da die ideale Kurvenneigung durch auf dem  Asphalt schleifende Zylinder nicht erreicht werden kann.Da es nicht möglich ist bei solchen Geschwindigkeiten Stützräder zu verbauen werden plastikreste auf die Knie geklebt um ein umfallen in der Kurve zu vermeiden. Sie werden aus Recykling Motorradverkleidungen gefertigt.

 Supermoto

Die  Königsdisziplin des Motorradfahrens! Verbindet das Geschick und Können der Motocrosser mit  Mut und unbändigen Jagdinstikt! Wahlspruch: FIGHT THE FAT!  Der Supermotofahrer oder auch Wemser: • ist ein ziemlich bescheuerter Motorradfahrer mit besonderer Affinität zur Drifterei • Baut aus jedem Parkplatz eine Rennstrecke und bezieht dabei auch des Nachbars Garten gerne mit ein • Unterliegt dem starkem Zwang ständig  Akoholika zu sich zu nehmen • Spricht meist Wemsisch

Sollte einmal bei der Drifterei etwas schief gehen und der Fahrer samt Motorrad wegrutschen, so bleiben sie entweder in der Maschine verkeilt hängen um für ein gutes Foto zu sorgen oder sie lassen ihr Motorrad möglichst weit wegfliegen und laufen in die andere Richtung um für die nötige Coolnes zu sorgen.

 Wheelie

Ein Vorgang, bei dem das Vorderrad durch anbeten des Leistungsgottes zum  Himmel gehoben wird. Wird auch dazu benutzt, Motorräder in zwei  Klassen einzuteilen: 1. die Motorräder bei denen dazu das Schleifen der Kupplung notwendig ist 2. die Motorräder der Organspenderfraktion.

 Hierfür hervorragend geeignet sind vor allem:  • GSXR1000 von Suzuki • ZX10R von Kawasaki • R1 von Yamaha • Honda Fireblade • Triumph Speed Triple • Messerschmitt-Kabinenroller.

Die Geräte haben so viel Leistung, mit denen könnte man auch locker Fliegen.

 Sonderformen

 Quad/ATV

 Vereint alle Nachteile von Motorrad und Auto in einem Fahrzeug. Gehört wegen der Mehrspurigkeit nicht zur  Gattung der Motorräder (siehe auch Rasenmähertraktor ohne Mähwerk). Darf wegen der hohen  Umweltbelastung zukünftig nicht mehr in die Umweltzonen einfahren (Ausnahme: Quads und ATVs die als „Ackerschlepper/Zugmaschine“ zugelassen sind, und das sind die Meisten), weshalb alle innerstädtischen  Eisdielen evtl. bald wieder zum Hoheitsgebiet der echten Biker werden!  Quad/ATV-Fahrer grüßen nicht und werden von Motorradfahrern nicht gegrüßt!  Quads werden gefahren von Leuten, die zu doof waren den  Motorradführerschein zu bestehen und meinen mit einem vierrädrigen Gefährt ohne Karosserie dennoch zur Gilde der Motorradfahrer zu gehören. Gemeinsamkeiten zum Motorrad beschränken sich aber  in der Regel nur auf „Fliegen auf dem Kittel“ und „Nasser  Arsch“ bei  Regenfahrten. Auf die essentiellen Vorteile des Motorrades wird komplett verzichtet: das Hineinlegen in Kurven, die fantastische Beschleunigung, der relativ geringe  Benzinverbrauch, die schmale Baubreite des  Fahrzeugs und damit verbundener Vorteile (z.B. das Vorfahren an der  Ampel an wartenden Autos vorbei) und die hohe Spitzengeschwindigkeit. Zudem ist die Sitzposition auf einem Quad am besten mit folgenden  Worten zu beschreiben: Wie ein  Affe auf dem Schleifstein. Ganz besondere Quad-Experten montieren sich ein Mega-Topcase auf das Heck um bei Gelegenheit auch mal ein halbes  Schwein abtransportieren zu können. Dabei knattern diese vollkommen überflüssigen Vehikel meist wie eine Rüttelplatte, dass einem der Zimt aus der  Ohrmuschel fällt, wenn diese mit Vollgas und etwas mehr als Tempo 100 vorüberfahren. Mehr als Tempo 100 ist sowieso meist nicht drin, weshalb sich die Quadfahrer auch oft mit  LKW-Fahrern herumschlagen müssen. Für Härtefälle die nicht verstehen können das man mit dem Fuß schalten muss und mit der Hand kuppeln, gibt es Quads mit Automatikgetriebe. Eine andere Bezeichnung für Quad lautet ATV (aus dem englischen), was soviel bedeutet wie: Ape Transport Vehicle.

 Trike

Wird von übergewichtigen alternden Möchtegern-Rockern gefahren, welche aber Schiss davor haben, mit dem Motorrad gegen die  Schwerkraft zu arbeiten! Gehört zur Gattung der Krankenfahrstühle oder Kackstühle. Kombination aus Fahrer und Gerät auch gerne bezeichnet als halbe Portion auf halbem Käfer. Trikefahrer grüßen nicht und werden nicht von Motorradfahrern gegrüßt!

 Roller

Werden bei jedem  Kundendienst des Motorrades aus dessen Luftfilter geklopft. Sie gehören nicht zur  Gruppe der Motorräder. Sind durch eine besonders  damenfreundliche Geometrie nicht zum gnadenlosen Heizen geeignet. Werden bevorzugt von 15-Jährigen möchtegern Autoproleten, Frauen und Männern ohne Hoden gefahren.  Motorradfahrer, die von einem  Roller in einem Ampelrennen besiegt werden, werden sozial von allen verachtet und beleidigt. Rollerfahrer grüßen nicht und werden nicht von Motorradfahrern gegrüßt.

 Sitzbankaufpolsterung Suzuki

Von der Firma  Dick und  Schlaf  GmbH & CO Kg. Hier können sie für schmales  Geld ihre Sitzbank aufpolstern lassen. Die Aufpolsterung ist biologisch abbaubar,  Naturgebunden und absolut nicht  chemiekalisch verunreinigt. Die Sitzqualität ist enorm, da sich die Sitzbank automatisch an die Person anschmiegt. Ebenso hat sie eine automatische Vorwärmung. Zum Umbau einfach bei unserer Korrespondenz  anrufen und wir werden ihren  Wunsch umsetzen. Es ist ein Muß für jeden Fahrer.

 Grüssen

Mehr oder weniger deutliches Zurkenntnisnehmen eines entgegenkommenden Motorradfahrers. Zu diesem  Zwecke erlaubt sind das Heben der Kupplungshand bis maximal Schulterhöhe oder das Abspreizen von mindestens zwei Fingern der linken Hand vom Lenkergriff. Grüßen mit der rechten Hand wird i. d. R. als uncool angesehen (man müsste ja vom Gas). Im Notfall, wenn die Kupplungshand z. B. mit Kuppeln beschäftigt ist, ist auch ein deutliches Nicken mit dem Kopf erlaubt. Fahrtechnisch problematisch wird das Grüßen beim Überholen. Die klassische Grußhand, die  Linke, wird vom Überholten nicht gesehen. Grüßt man mit der Linken vorn am  Körper vorbei nach rechts, tippen Autofahrer auf Heuschreckenschwärme oder  Unterarmkrampf. Motorradfahrer mit  Auslandserfahrung wenden daher in dieser Situation die mediterrane Variante an:  Spanische,  italienische und  französische Motorradfahrer sind immer irgendwie mit Gasgeben, Kuppeln, Schalten oder ihrer Sozia beschäftigt, sodass sie durch Abspreizen des rechten  Beins grüßen. Nur Fortgeschrittenen zu empfehlen ist das sog. Abklatschen: Der linke Arm wird soweit ausgestreckt, dass die ebenfalls ausgestreckte  Hand des entgegenkommenden Fahrers berührt wird. Fehleinschätzungen von Geschwindigkeit und Entfernung können hierbei allerdings äußerst unangenehme Folgen haben. – Das Auf- und Abbewegen der waagerecht ausgestreckten Hand ist nicht als Gruß zu verstehen, sondern als Warnung z. B. vor Öl, Hindernissen oder der Rennleitung auf der Fahrbahn. Vorallem ist mit dieser Geste Jedoch gemeint, dass sich im nächsten Strassenabschnitt Teilweise Technologisierte (Radar ect.), männliche Kühe befinden. Harley-Davidson Fahrer grüßen sich eigentlich nie, da sie sich abends sowieso in irgendeiner Werkstatt treffen.

 Regulatorien

Das Motorradgrüßen ist stark reglementiert und wird von  Anfängern zu recht als sehr kompliziert angesehen. Die  Frage, wer wen wann und wie grüßt und ob zuerst oder zurückgegrüßt wird oder überhaupt nicht, ist nur komplex zu beantworten und bedarf einer sehr differenzierten Betrachtung. Die Reaktion auf aktuelle Entwicklungen, wie zum Beispiel das Anwachsen des Hubraumes von Motorrollern oder die stetig steigenden Zulassungszahlen, wird unter Motorradfahrern kontrovers diskutiert.

Das bekannteste und wichtigste Verbot („Regel Nummer Eins“) lautet: Grüße NIEMALS ein Fahrzeug, welches kein Motorrad ist. Hierzu gehören  Motorroller, sowie alles, das weniger als 124 ccm Hubraum oder mehr als eine Spur hat (Ausnahme: Gespanne). So etwas ist kein Motorrad! Wer fahrlässig Roller, Mofas, Kleinkrafträder unter 124,3 ccm, Trikes oder Quads grüßt, verliert sein  Gesicht und jegliche Selbstachtung. Dies gilt auch und gerade für Motorroller mit einem  Hubraum über 200 ccm. • Oldtimer werden grundsätzlich freudig und bewundernd gegrüßt, unabhängig vom  Hubraum. Aber: Oldtimer werden meist von technisch versierten älteren Fahrern gefahren, so genannten ‚alten Schraubern‘, und solchen ist  Respekt zu zollen! Trifft man daher alte Schrauber, wartet man zunächst, ob sie grüßen, um dann weinend vor  Glück und  Stolz zurückzugrüßen. Von  Frühling bis  Herbst grüßen viele alte Schrauber nicht, weil sie Winterfahrer sind. • Winterfahrer (s. d.) grüßen nur andere Winterfahrer, Saisonschwuchteln werden demonstrativ ignoriert. Treffen sich zwei Winterfahrer, ist die  Freude groß. Man hält an, umarmt sich, baut ein Iglu oder macht wenigstens ein  Lagerfeuer und redet mindestens zwei Stunden Benzin. Saisonschwuchteln hingegen grüßen in den ersten Frühlingswochen wie wild und beidhändig (!) alles, was sich auf zwei Rädern bewegt. Vor lauter Aufregung vergessen sie dann oft, dass eine Kurve kommt. Sie haben immer frische Unterwäsche an – man könnte ja im  Krankenhaus landen. • BMW-Fahrer sind als arrogante notorische Nichtgrüßer verschrieen, da sie nicht grüßen und den  Gruß nicht erwidern. Dies ist so nicht haltbar: Andere BMW-Fahrer werden durch Hochziehen einer Augenbraue oder durch das leichte Lupfen des Kinnteils ihres Klapphelms gegrüßt.

 Grenzfälle • Ungeregelt und darum praktisch nicht existent ist die  Motorradgrußkultur auf der  Autobahn. Nicht einmal erfahrene Motorradfahrer können sagen, ob man entgegenkommende Motorräder über sechs Spuren und einen Grünstreifen hinweg grüßen muss. • Auf beliebten Motorradstrecken ist die Motorraddichte während der Saison an  Wochenenden inzwischen so hoch, dass dort nicht mehr oder nur noch sehr ausgewählt gegrüßt wird. Dies hängt weniger mit Bequemlichkeit zusammen, vielmehr macht es einfach keinen Spaß und ist zudem nicht ungefährlich, 70  Kilometer mit nur einer  Hand am Lenker zu fahren. • Sportfahrer mit dem  Knie auf der  Erde sollte man nicht grüßen. Die glauben, auf der Rennstrecke zu fahren. Und dort bedeutet das Handheben des Gegenverkehrs, dass sie nach dem letzten Sturz die  Orientierung verloren haben und fälschlicherweise die Strecke in Gegenrichtung befahren. Das wiederum zwingt sie dazu, sofort anzuhalten und zu wenden, denn das Fahren in Gegenrichtung bedeutet: Punktabzug,  Geldstrafe und schlimmstenfalls Entzug der Lizenz. Kurz nach dem Wenden stellen sie beim nächsten Gruß fest, dass sie nun erst recht in der falschen Richtung unterwegs sind, und so wenden sie und fahren dieselbe Kurvenkombination immer wieder hin und her, bis es dunkel wird, und sie den Gruß nicht mehr erkennen. Dann begeben sie sich auf den Weg nach Hause an ihre  Box. • Harley-Fahrer sollte man nicht grüßen. Sie könnten versehentlich den Gruß erwidern. Dabei kann, bei ungünstiger Drehzahl, der Lenker durch  Vibrationen abbrechen. Da zumeist kein Drehzahlmesser vorhanden ist, trifft das den Harleyfahrer vollkommen unvorbereitet. Da der Lenker meistens einen Meter breit und mindestens einen halben Meter hoch ist, lässt er sich nur schwer verstauen. Der typische Harleyfahrer hat deshalb nicht einmal einen Ersatzlenker dabei. Das ist der Grund, warum Harleyfahrer so oft am Straßenrand stehen. Als Vorbeifahrer kann man den abgebrochenen Lenker nicht erkennen und hält das dann für eine Pinkelpause. • Ein sehr ernstes  Problem in Bezug auf das korrekte Grüßen stellen Motorroller mit Hubräumen von 250 cm³ und mehr dar. Diese sind aufgrund ihrer  Größe von vorne selbst von geübten  Augen kaum noch von echten Motorrädern zu unterscheiden. Erst im Vorbeifahren erkennt man seinen Fehler, aber dann ist es zu spät. Dies konfrontiert den echten Motorradfahrer mit einem fast unlösbaren Dilemma: Die Verletzung der Regel Nummer Eins ist unter keinen Umständen zu riskieren, grüßt man ein grußberechtigtes Fahrzeug jedoch nicht, ist man ein arroganter  Sack ohne jegliche soziale Kompetenz. Konzentriert man sich zu stark auf das entgegenkommende Fahrzeug, um es sicher zu identifizieren, läuft man Gefahr, die nächste Kurve zu verpassen und – dann allerdings korrekt grüßend – in die Leitplanke zu klatschen. Eine Lösung dieses Problems ist nicht in Sicht, da sich das bekannte Kartell aus  Regierung und  Industrie weigert, ein Identifizierungssystem, ähnlich der Freund-Feind-Kennung von Militärflugzeugen, als Serienpflichtausstattung für Motorroller vorzuschreiben.

 Einteilung

 Die Lümmler

 Lümmeln meist gekonnt in stundenlang eingeübter Pose mit dem  Ellenbogen auf dem  Tank. Gern werden dabei auch nur die äußersten Fußspitzen auf die Rasten gestellt, so das es zum so genannten „Froschlümmeln“ kommt. Kommt dann ein Motorradfahrer entgegen, geht die Hand (zwei Finger meist ausgestreckt) lässig in Richtung Helm, ein kleines Nicken noch und der Lümmler fällt zurück in die Ausgangsposition.

 Die Schüchternen (aber auch die Dankbarsten)

 Unsicher warten sie auf ein  Zeichen. Keinesfalls möchten sie sich blamieren, indem sie grüßen und der andere es vielleicht nicht erwidert. Wird der Schüchterne allerdings zuerst gegrüßt ist die Freude groß und dankbar grüßt er zurück, oft mit vollem Körpereinsatz, Nicken, Hand, Fuß oder auch mit Zuruf und das alles gleichzeitig.

 Die Immer-Grüßer

Nach dem Motto „komme was wolle, ich grüß immer“ zieht er seine Runden. Und das meint er völlig ernst. In Schräglagen, die Kniepads schleifend, die Fußrasten sitzen auf, viel  Verkehr, eine Ölspur voraus oder an der Leitplanke klebend? Kein Problem, es wird in jedem Fall gegrüßt, schließlich wurde es jahrelang bis zur  Perfektion geübt! Der Immer-Grüßer nimmt auch keinerlei Rücksicht auf Typ, Marke, Hubraum und Alter des entgegenkommenden Motorrades (ausgenommen sind natürlich Fahrzeuge, die nicht als Motorrad definiert werden, obwohl sie zwei Räder haben. z.B.  Fahrräder und  Roller). Alles was zwei Räder hat beschenkt er mit kollegialer  Aufmerksamkeit.

 Die Vielleicht-Grüßer

Die Vielleicht-Grüßer, auch Vigrüß genannt, beäugen erst skeptisch das Vehikel des Grüßungsanwärters. Wenn alles dem wachsamen Auge des Vigrüß Zustimmung findet, sprich, es ist das richtige Krad, die richtige  Kleidung, das richtige Tempo, die richtige Lautstärke usw. wird anerkennend gegrüßt. Nur ist es dann meist zu spät und der andere längst über alle  Berge.

 Die Abklatscher (oft Enduristen)

Meist verbergen sich darunter echte Frohnaturen und  Entertainer. In der  Schule oft der  Klassenclown gewesen, bemühen sie sich auch auf Straße dieses  Image beizubehalten. Das sie durch ihre ruckartigen und ausholenden Bewegungen zuweilen andere Biker verschrecken, die ein  Angriff auf Leib und  Leben befürchten, stört sie nicht weiter. Wenn es nach ihnen ginge, würden sie jedem Entgegenkommenden persönlich die Hand schütteln.

 Die Augenzwinkerer (oft Anfänger)

 Unsicher, die beiden Hände fest an den Lenker geklammert, voll auf beschäftigt mit Gas,  Bremse und Kupplung, versuchen sie durch kräftiges Augenzwinkern das Grüßen zu erwidern. Sehr mutige spreizen auch schon mal den ganzen kleinen Finger vom Lenker ab und freuen sich dann wie die Schneekönige über die geglückte Aktion.

 Die um des Grüßens-Willen-Fahrer (Grüwis)

Ein echter Hardcoregrüßer. Meist nur bei schönem  Wetter anzutreffen (bei Regen gibt es ja weniger die man grüßen könnte) schleicht er langsam durch die Gegend um ja keinen Grußkandidaten zu übersehen. Vor der Tour wird noch die am stärksten frequentierte Motorradstrecke ausgeguckt und los geht’s. Potentielle Grußopfer so weit das Auge reicht. Der Grüwi ist in seinem  Element. Wenn er abends nach Hause kommt und die linke Hand schmerzt, war es ein guter Tag. Wenn sie nicht schmerzt dürfen seine Mitmenschen das ausbaden und sich tagelang Triaden anhören, dass das Motorradfahren nicht mehr das ist, was es einmal war; ja  früher war alles besser, früher war alles gut, da hielten noch alle zusammen …….. da wurde man noch gegrüßt!

 Die Nichtgrüßer (oft Wehrdienst- oder Totalverweigerer)

Stur den sonnenbebrillten Blick geradeaus gerichtet, verweigert er zivilen Gehorsam und den Bikergruß. Sein Haupt krönt oft ein Jethelm. Er ist ein Rebell, ein Individualist, ein James Dean der Biker, der sich in keine Schublade stecken lassen will. Meist hatte er eine dominante  Mutter. Unbeugsam trotzt er allen Regeln, schließlich waren alle anderen noch Quark im  Supermarktregal oder ein Glitzern im Auge von  Papa als er längst eine Harley sein eigen nannte.

 Streetfighter

In keine  Kategorie einzuordnen waren die Streetfighter. Meist Psychopathen, das Visier schwarz wie ihre  Seele, oft mit Totenkopfairbrush auf dem Helm und/oder Totenkopfhalstuch, winken sie nach Gutdünken wenn sie gut gelaunt sind oder das Gegenüber grüßwürdig empfinden. Ihre Grüße werden immer erwidert. Allerdings mehr aus  Angst, das dieser Soziopath bei Verweigerung ’ne Knarre zieht und sich rächt.

 Der euphorische Gruß

Er wird oft von den Endurofahrern praktiziert. Dabei wird unter voller Körperspannung der linke Arm in die horizontale gerissen, sodass man eigentlich nicht übersehen werden kann (manchmal im voraus noch mit hupen unterlegt).

 Der Heizer – Gruß

Der Heizergruß in extremer Schräglage (ein Knie berührt den Asphalt) gilt als sehr riskant. Er wird allgemein als Nachweis hoher  Fahrkunst angesehen, aber man sollte vorher trotzdem frische Unterwäsche anziehen. Heiz-Grüßer fahren nur auf der äußersten Profilrille und vergleichen, wer die spitzesten Fußrasten vorweisen kann. Wer die Kunst des Heizergrußes nicht beherrscht und dennoch ausübt, riskiert seinen letzten, den sogenannten ‚goldenen Gruß‘.

 Der Hitler-Gruß

Um historisch korrekt zu bleiben sei noch der  Hitler-Gruß genannt. Dieser war vor allem in der motorisierten  Zweirad-Anfangszeit der 30er und 40er Jahre ein gern gesehener und praktizierter Gruß.  Biker in  Deutschland,  Österreich,  Italien, sogar  Frankreich,  Skandinavien, den Beneluxländern, ja sogar bis hin nach  Stalingrad und ebenso in Nordafrika zollten sich mit dem Gruß gegenseitigen Respekt! Aber auch zu dieser Zeit gab es Biker, die sich zu fein für den Hitler-Gruß waren und diesen auf biegen und brechen nicht praktizieren wollten, wie z.B. die  Roten oder auch  Kommunisten genannt, jedoch besser bekannt als  Ducati-Fahrer. Ebenso grüßte der durchschnittliche Engländer auch nicht per Hitler-Gruß. Dies lag aber eher daran, dass er auf der falschen  Straßenseite fuhr und dazu die rechte Hand von der  Bremse nehmen musste, was bei den damaligen englischen Motorräder katastrophale Konsequenzen hatte. Der  Amerikaner grüßte ebenfalls nicht per Hitler-Gruß. Er grüßte gar nicht. Denn auf den ewig-1000km-langen-geraden  Highways kam sowieso nie jemand entgegen, und wenn doch, dann ging man davon aus, dass es eine Fata Morgana oder ein Harley-Fahrer war.

Doch mit der  Zeit wurden Motorräder leistungsstärker und damit schneller. Durch den Fahrtwind kam es nun dazu, dass die angestellte Handfläche durch die schnell anströmende  Luft Auftrieb erhielt. Bei entsprechend hohen Geschwindigkeiten bekam die Handfläche nun so viel Auftrieb, dass der komplette  Arm ruckartig nach hinten gedrückt wurde, sodass die  Schulter auskugelte und es zu Unfällen kam. Aus diesem Grund ist der Hitler-Gruß heute eigentlich kaum mehr bei Bikern zu finden. Lediglich in  Argentinien und in  Ostdeutschland, wo noch leistungsschwache Motorräder wie MZ gefahren bzw. geschoben werden.

 Ergänzung

 Gründe, warum der Harley Fahrer nicht zurückwinkt 1. Die  Garantie erlischt, wenn er nicht-amerikanischen  Produkten zuwinkt. 2. Mit dem dicken  Leder und den Nieten kriegt er den  Arm nicht hoch. 3. Er grüßt prinzipiell keine  Fahrer, die ihr Motorrad schon voll bezahlt haben. 4. Er hat  Angst, dass der Lenker abvibriert, wenn er ihn loslässt. 5. Der  Fahrtwind könnte die neuen Tätowierungen am Arm wegblasen. 6. Er braucht ’ne Ewigkeit um nachher wegen der Vibrationen den Griff wieder zu finden.  7. Er kann nicht unterscheiden, ob der andere grüßt oder sich die  Ohren zuhält. 8. Er hat wegen der Vibrationen einen Klettverschluss zwischen Lenkergriff und  Handschuh. 9. Er hat gerade im  Wirtschaftsteil der  Zeitung entdeckt, dass Honda zu 60 Prozent an Harley beteiligt ist. 10. Seit der Zwangsversteigerung seiner letzten Harley hasst er alle  Leute, die Hände heben. 11. Die  Rolex könnte  nass werden. 12. Die linke Lenkerhälfte könnte geklaut werden. 13. Die linke Lenkerhälfte wurde bereits geklaut und  er hält sich am Tacho fest. 14. Der ganze Lenker wurde bereits geklaut und er betet einen Rosenkranz. 15. Er braucht beide Hände um mit den  Fingern die nächste Rate abzuzählen.  16. Er poliert gerade den Luftfilterdeckel.  17. Harleyfahrer grüssen sich untereinander nicht, da man sich ja schon morgens in der Werkstatt oder an der letzten Tankstelle (vor ca. 1km) gesehen hat.

 Gründe, warum Goldwing Fahrer nicht grüßen  1. Laut Honda-Fahrer-Handbuch darf er den Lenker erst loslassen, wenn das Motorrad steht, der Zündschlüssel abgezogen, der Hauptständer herausgeklappt, alle  Töpfe vom Herd sind und das  Radio ausgeschaltet ist. 2. Auf dem Armaturenbrett ist kein  Knopf für „vollautomatisches Zurückwinken“. 3. Er ist gerade eingeschlafen. 4. Er kriegt den Arm wegen Altersschwäche nicht mehr hoch. 5. Er hat übers  Handy eine Konferenzschaltung mit seinem Broker und der CityBank. 6. Mami hat verboten, Fremde zu grüßen.  7. Er ist gerade mit Abzählen der Lämpchen am Christbaum beschäftigt. 8. Er sortiert momentan seine CD-Sammlung. (Neuere Modelle ohne Schallplattenspieler.) 9. Die Hand vor der  Antenne stört den Fernsehempfang.  10. Er räumt gerade das Kaffeegeschirr in den Spüler. 11. Wegen seiner Alzheimer weiß er anschließend nicht mehr, wohin mit der  Hand. 12. Er findet danach zwischen all den Knöpfen, Schaltern und Hebeln den Lenker nicht mehr. 13. Er wechselt gerade die Batterie vom Herzschrittmacher. 14. Er googelt gerade im Bordcomputer, was ‚erhobene Hand eines fremden Motorradfahrers‘ bedeutet. 15. Er grüßt  immer, aber wegen dem Geraffel um den Lenker sieht keiner die Hand. 16. Er sucht gerade nach einer Ersatzbatterie für seine Weihnachtsbeleuchtung am Mototrrad.  17. Er grüßt nicht, da sonst die Kutte hochrutscht und Arztkittel, Anwaltsrobe oder ähnliches sichtbar wird.

 Zehn Gründe, warum ein Superbike-Fahrer nicht grüßt 1. Er hat sich soweit hinter seine Verkleidung zusammengefaltet, dass er nur noch den Instrumententräger vor sich sieht. 2. Wenn er jetzt die Finger hebt, dann verschlechtert das seine Aerodynamik und er wird drei km/h langsamer. 3. Sein zum extragroßen Schaltblitz umgebauter  Disco-Strobo blendet ihn. 4. Sein pechschwarzes Helmvisier ist 100% blickdicht und er fährt nach Gehör. 5. Er macht gerade einen Wheelie und sieht deswegen die  Straße vor ihm nicht. 6. Er macht gerade einen Stoppie und sieht deswegen die Straße vor ihm nicht. 7. Er ist gerade damit beschäftigt, ungebremst in LKW/Baum/Leitplanke zu knallen (in dieser Reihenfolge). 8. Er nähert sich der Lichtgeschwindigkeit. Dadurch wird seine Masse so groß, dass er seine Hand nicht mehr heben kann. 9. Er überholt gerade. Dabei ist er so schnell, dass er anfängt in der Zeit zurückzureisen und somit schon Gestern gegrüßt hat. 10. Er ist durch die Beschleunigung seines Bikes  kurzzeitig ohnmächtig geworden.

Quelle:  http://www.stupidedia.org